Abmahnung WeSaveYourCopyrights

 

Die Kanzlei WeSaveYourCopyrights versendet viele Abmahnung wegen des unerlaubten Filesharings.

Haben auch Sie eine solche Abmahnung erhalten und werden Sie beschuldigt, eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben? Reichen Sie uns die Abmahnung gern zur Prüfung und Bearbeitung ein. Wir haben bereits viele Abmahnungen von WeSaveYourCopyrights erfolgreich bearbeitet. 

Für die außergerichtliche Interessenvertretung halten wir ein faires Pauschalangebot bereit, das eine vollständige Kostentransparenz bietet.

Unabhängig davon, ob eine Haftung in Betracht kommt, versuchen wir stets dass Sie keine Zahlung an die abmahnende Kanzlei leisten müssen. Sollte dies aufgrund der Gegebenheiten des Einzelfalls nicht gelingen oder nicht möglich sein, ist eine Minderung der geltend gemachten Zahlungsansprüche nach unserer Erfahrung in jedem Fall möglich.

 

Das erste telefonisch beratende Gespräch mit einem Rechtsanwalt ist kostenfrei! 

Beachten Sie bitte Folgendes: 

01 Kein Kontakt zur abmahnenden Kanzlei 

02 Keine Unterschrift – Keine Zahlung

03 Abmahnung zur Überprüfung einreichen

 

Rechteinhaber und aktuelle Werke: 

Aktuell sind folgende Musiktitel Gegenstand von Abmahnungen: 

  • Glorious von Cascada
  • I’m In Love With The Dj (Manian)
  • Summer Jam – R.I.O. feat. U-Jean
  • Party Shaker – R.I.O. Feat. Nicco
  • uvm

Die Abmahnungen werden im Namen der folgenden Rechteinhaber ausgesprochen: 

  • Xtreme Sound GmbH
  • Matthew Tasa
  • Mary Applegate
  • uvm

 

Urheberrechtsverletzung über Internettauschbörsen

Die Abmahnung trägt die Überschrift “Urheberrechtsverletzung über Internettauschbörsen” und beinhaltet den Vorwurf, dass Sie als Anschlussinhaber das der Abmahnung gegenständliche Werk im Rahmen einer Internettauschbörse zur Verfügung gestellt haben. Sie werden also für einen Upload eines Musiktitels bzw. eines Films verantwortlich gemacht, der dadurch anderen Tauschbörsennutzern zum Download bereit gestellt wurde. 

Dieser Uploadvorgang erfolgt in den meisten Fällen ohne die Kenntnis des Tauschbörsennutzers. Viele Betroffene wollen gar keine Musiktitel oder Filme, die sie beispielsweise innerhalb einer Tauschbörse herunterladen anderen Personen zum Download zur Verfügung stellen. Der Download dient vielmehr “lediglich” der eigenen Zwecke. Viele Betroffene wissen allerdings nicht, dass ein Upload des durchgeführten Downloads vollautomatisiert im Hintergrund der Tauschbörse erfolgt. Gerade durch diesen Vorgang ist bereits eine Urheberrechtsverletzung gegeben. Auch wenn dies gar nicht gewollt war. 

 

Haftung für die Urheberrechtsverletzung

Ob die in der Abmahnung geltend gemachten Ansprüche bestehen, hängt maßgeblich davon ab, ob die Urheberrechtsverletzung auch durch den Adressaten der Abmahnung (Anschlussinhaber) begangen wurde.

Innerhalb der Abmahnung wird dem Anschlussinhaber der Vorwurf unterbreitet, er hätte den Download und dementsprechend auch den Upload vorgenommen. Sofern eine IP-Adresse durch die Überwachung von Tauschbörsen ermittelt wurde, besteht eine tatsächliche Vermutung dahingehend, dass der Urheberrechtsverstoß durch die hinter der IP-Adresse stehende Person begangen wurde. Ist dies auch tatsächlich der Fall, bestehen sowohl Unterlassungs- als auch Kostenerstattungsansprüche. Hat der Anschlussinhaber selbst die Urheberrechtsverletzung allerdings nicht begangen, haftet dieser entweder gar nicht oder nur in begrenztem Umfang.

Es ist stets eine Frage des Einzelfalls, ob eine Haftung tatsächlich in Betracht kommt und ob und in welcher Höhe die geltend gemachten Ansprüche erfüllt werden müssen.

Über den Link Haftung für eine Urheberrechtsverletzung erhalten Sie weitergehende Informationen. 

 

Gegenstand der Abmahnung

Innerhalb einer jeden Abmahnung werden im Grundsatz stets dieselben Ansprüche geltend gemacht:  

  • Abgabe einer Unterlassungserklärung
  • Abschluss eines Vergleichs über die Zahlungsansprüche
  • Zahlung eines pauschalen Vergleichsbetrages, der Schadensersatz und Rechtsverfolgungskosten beinhaltet

 

Abhängig davon, ob eine Haftung in Betracht kommt oder ob die Urheberrechtsverletzung durch eine dritte Person begangen wurde, ist dringend dazu zu raten, eine modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben und auf eine Minderung der Zahlungsansprüche hinzuwirken. 

 

Unterlassungserklärung

Vorrangige Priorität hat die Abgabe einer Unterlassungserklärung, also die Erfüllung des Unterlassungsanspruchs, sofern der Urheberrechtsverstoß von dem Anschlussinhaber begangen wurde. Die Erfüllung dieses Anspruchs kommt ausschließlich durch die Abgabe einer Unterlassungserklärung in Betracht. Allein das Einstellen der Rechtsverletzung oder das formlose Versprechen, künftig keine Uploads vorzunehmen, genügt nicht. 

Ob eine Unterlassungserklärung abgegeben werden muss und in welcher Form dies geschieht, ist stets aufgrund des konkreten Einzelfalls zu beurteilen und kann nicht pauschalisiert werden.

Wichtig ist, dass Sie keinesfalls die der Abmahnung beigefügte, vorformulierte Unterlassungserklärung unterzeichnen und an die Gegenseite zurücksenden. Sie würden sich dadurch zu mehr verpflichten als eigentlich notwendig und unter Umständen die Schuld anerkennen.  Die Unterlassungserklärung ist stets zu modifizieren!

 

Durch die Rücksendung der von der Fareds Rechtsanwaltsgesellschaft beigefügten Unterlassungserklärung würden Sie unter Umständen die Schuld anerkennen. Zudem beinhalten die vorformulierten Unterlassungserklärungen weitaus mehr Vereinbarungen als dies überhaupt notwendig ist. Sofern also eine Haftung in Betracht kommt, muss die Unterlassungserklärung in jedem Fall modifiziert werden. 

Im Rahmen unseres Pauschalangebots erstellen wir Ihnen eine modifizierte Unterlassungserklärung, die ein Schuldanerkenntnis ausschließt, die nur die notwendigen Verpflichtungen beinhaltet, und aus der keine weitergehenden Gefahren resultieren.

Weiterführende Informationen zu Unterlassungserklärungen erhalten Sie hier.

 

Vergleichszahlung

Die Höhe der in der Abmahnung geforderten Beträge ist beträgt stets 450,00 Euro. 

In vielen Fällen ist der vorgeschlagene Vergleichsbetrag weit überhöht, sodass die Zahlung auf keinen Fall vorgenommen werden sollte. Sofern keine vollständige Zurückweisung der Zahlungsansprüche in Betracht kommt, kann der Vergleichsbetrag in jedem Fall erheblich gemindert werden.

 

 

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